Das bisherige Angebot war für Eltern eine große Unterstützung in den Sommerferien. Heuer gibt es allerdings Änderungen.
Eine Neuerung gibt es im heurigen Jahr bei den Feriencamps des Landes. Die Lern- und Feriencamps waren 2021 vom Land ins Leben gerufen worden, um Kinder vor der Rückkehr in die Schule zu unterstützen. Gleichzeitig nutzten Eltern das Angebot gerne, das eine attraktive Betreuung für die Kinder in den letzten zwei Ferienwochen war.
Nur mehr eine Woche
Diesen Sommer dauern die Feriencamps allerdings nur eine Woche. Hintergrund ist, dass die Sommerschule des Bundes bisher in die Feriencamps integriert war. Ab heuer soll beides getrennt werden. Deswegen finden die Camps von 17. bis 21. August statt, während die Sommerschule für die letzten beiden Ferienwochen vorgesehen ist.
Enger gesetzlicher Rahmen
Auch bei den Schwerpunkten unterscheiden sich die beiden Lern-Initiativen. „Das Angebot der Feriencamps Burgenland geht über jenes der Sommerschule hinaus und die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Sommerschule des Bundes geben ein enges Korsett vor, das keinen Platz für eine Weiterentwicklung der burgenländischen Inhalte lässt“, erklärt Bildungslandesrätin Daniela Winkler.
Fokus auf Talententwicklung
Daher gehe man einen neuen Weg. „Unser Fokus ist stärker auf Talententwicklung, als auf Wiederholen von Lehrinhalten und Lernen am Fach gerichtet. Im Vordergrund steht der Erwerb von überfachlichen Kompetenzen. Mit einem weitgefächerten Angebot wollen wir zum einen die Neugierde der jungen Menschen wecken und befriedigen und zum anderen gewisse praktische Lebenskompetenzen vermitteln“, erklärt Winkler.
Die Feriencamps finden an landesweit zwölf Standorten statt, gelernt wird in begabungs- und bedürfnisorientierten Workshops. Anmeldungen sind ab sofort online möglich unter: feriencamp-burgenland.at
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