Das Lenkrad aus der Hand geben und die Zeitung lesen oder einen Film schauen, während das Auto selbstständig von A nach B fährt – mit dieser Vision werben Autohersteller für das autonome Fahren. Doch Forscher zeigen: Die KI lässt sich mit einfachen Mitteln austricksen, wodurch die unbeschwerte Fahrt schnell im Fiasko enden kann.
Eine der größten Schwächen heutiger Robotersysteme liegt im Umgang mit seltenen und unvorhersehbaren Situationen. Solche „Edge Cases“, also Grenzfälle, treten auf, wenn Trainingsdaten fehlen oder reale Umgebungen von den bekannten Mustern abweichen. Gerade in der physischen Welt – etwa bei autonomen Fahrzeugen oder Drohnen – lassen sich nicht alle möglichen Szenarien vorab erfassen: ungewöhnliche Umgebungen, wechselnde Lichtverhältnisse, unerwartete physikalische Effekte oder neue Aufgaben gehören zum Alltag.
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