Laut aktuellen Daten des russischen Finanzministeriums befinden sich die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft auf dem niedrigsten Niveau seit 2020. Sie fielen auf 393,3 Milliarden Rubel (rund 4,3 Mrd. Euro). Der Druck auf den Handel der Russen könnte nun nochmals steigen.
US-Präsident Donald Trump fordert nämlich von Indien im Gegenzug für ein Handelsabkommen, künftig auf den Kauf russischen Öls zu verzichten. Indien ist nach China der zweitwichtigste Abnehmer.
Schattenflotte spielt wichtige Rolle
Ein Großteil des russischen Öls wird von einer Schattenflotte transportiert. Diese versucht, westliche Kontrollen und Sanktionen zu umgehen. Einige europäische Länder fordern ein härteres Vorgehen gegen die Schattenflotte, um die russischen Einnahmen aus den Ölverkäufen zu senken, mit denen der Krieg gegen die Ukraine finanziert wird.
Der stellvertretende russische Regierungschef Alexander Nowak sagte zuletzt, man werde die Entwicklung beobachten. Insgesamt bestehe eine gute Nachfrage nach russischer Energie. Die weltweite Nachfrage nach Öl werde im März oder April nach und nach steigen.
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