Melissa Naschenweng und Hans Knauß hatten gestern die Ehre, das Weltcup-Haus der „Krone“ in Kitzbühel zu eröffnen. Bis Sonntag werden viele weitere Promis hereinspazieren. Gestern Abend traf sich dort Europas Wintersport-TV-Spitze, stieg die 1. Kitz Media Night. Bei der die Verträge von Ski Austria mit dem ORF (bis 2032) und ServusTV (bis 2029) verlängert wurden.
Kitz ist ja auf den legendären Rennstrecken traditionell fest in Männerhand. Aber rund um die heurige Ausgabe der Hahnenkamm-Rennen geben auch die Frauen kräftig den Ton an. Nicht nur Naschenweng, die hofft, dass der seit 1997 von ihrem engeren Landsmann Fritz Strobl gehaltene Streckenrekord in der Abfahrt nicht geknackt wird. „Einen Kärntner darf man nicht schlagen.“ Die durchschnittliche Nachtruhezeit im Kitz-Trubel bezifferte Naschenweng mit „dreieinhalb Stunden“.

„Muss es nicht erzwingen“
Zum ersten Mal Kitz-Luft in einer Hahnenkamm-Woche schnupperten Conny Hütter und Nina Ortlieb. Die ja normalerweise parallel zu Kitz eigene Speed-Rennen bestreiten. Diesmal nutzten sie einen „freien“ Tag für einen Abstecher nach Kitz. „Sehr eindrucksvoll und spektakulär“, nickte Hütter, während sie beobachtete, wie sich Vincent Kriechmayr & Co. aus dem Starthaus katapultierten. „Würde das auch euch Mädels reizen?“, wollte die „Krone“ wissen. „So wie die Streif für die Herren hergerichtet ist, muss ich sie nicht unbedingt runterfahren“, meinte die Steirerin. „Mit gewissen Anpassungen wäre es sicher möglich. Aber muss man es erzwingen? Wir haben unsere eigenen Klassiker.“
Teamkollegin Ortlieb sagt: „Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich es schon versuchen! Aber man müsste sich etappenweise herantasten.“ Starke weibliche News hat Kitzbühels Tennisszene zu bieten. Kitz bekommt ein Damen-Turnier, ein WTA-125-Event. Von 13. bis 19. Juli, also unmittelbar vor dem etablierten Herren-Turnier in der Gamsstadt.
Eine besondere Einladung von der „Krone“ für unsere Abfahrer gab es am trainingsfreien Tag. Mit „Krone“-Social-Media-Lady Sophie Hartl drehten Stefan Rieser, Manuel Traninger, Fabian Bachler und Vincent Wieser eine Runde im 35 Meter hohen, neuen Kitz-Riesenrad (oben im Video).
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