Fußballprofi Felix Strauss hat im Jahr 2025 viel erlebt. Die ersten Spiele 2026 werden richtungsweisend für seinen Klub Jahn Regensburg. Der deutsche Drittligist startet Samstag in die Vorbereitung, absolviert in dieser auch einen Test gegen einen österreichischen Bundesligisten.
Das vergangene Jahr von Fußballprofi Felix Strauss kann man als abenteuerlich bezeichnen. Im Jänner ging es vom finnischen Erstligisten Lahti zu Spartak Varna nach Bulgarien. Nach dem Verpassen eines internationalen Startplatzes kam es zu verschiedenen Turbulenzen im Klub, der Salzburger wechselte erneut den Arbeitgeber. Bei Jahn Regensburg hat er aber wieder eine neue Heimat gefunden. Beim Zweitliga-Absteiger lief es zu Beginn jedoch gar nicht, sofort fand man sich in der unteren Tabellenregion wieder. „Dann ist der Druck von den Fans gekommen, die wollten Siege sehen“, weiß der Innenverteidiger, der als Kapitän aber immer die Ruhe bewahrte. „Es war mir klar, dass das Zeit braucht.“
Test gegen einen Bundesligisten
Gegen Ende des Jahres kamen dann auch mehr Erfolgserlebnisse. Aus den vergangenen sechs Spielen holte die Jahn-Elf zehn Punkte. Auf den dritten Aufstiegsplatz fehlt dem Tabellen-13. diese Anzahl – die 3. Liga ist eng.
Die ersten Spiele im neuen Jahr werden gleich zeigen, in welche Richtung es geht. Mit Ingolstadt wartet ein Tabellennachbar, danach geht es nach Duisburg zum Tabellendritten. „Ich finde es gut, dass es gleich wieder so losgeht. Ein Meisterschaftsspiel mit den Fans im Stadion kann nie von einem Freundschaftsspiel ersetzt werden“, betont Strauss, auf den ein Probegalopp gegen die WSG Tirol wartet.
Die freie Zeit bis zum Trainingsstart am Samstag verbrachte der 24-Jährige zuhause sowie bei seiner Freundin und deren Familie in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen. „Eine schöne Stadt mit einem coolen Lebensstil“, fühlte sich der gebürtige Gollinger wohl.
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