Keine Zusammenlegung

Unfallkrankenhaus übersiedelt nun doch nicht

Salzburg
19.02.2026 15:50
Porträt von Salzburg-Krone
Von Salzburg-Krone

Die Übersiedelung des Salzburger Unfallspitals auf das Gelände der SALK ist abgesagt. Die AUVA gab eine Garantie für den derzeitigen Standort in Salzburg ab. Zu hohe Kosten waren ausschlaggebend für die Entscheidung. 

Jahrelang gab es schon Vorarbeiten: Jetzt wurden die Pläne für die Übersiedelung des Unfallspitals auf das Salk-Gelände und den Neubau dort versenkt. 

Die geschätzten Kosten lagen zuletzt bei rund 400 Millionen Euro. Die AUVA habe die Bremse gezogen, heißt es. Auch das Land war in Sparzeiten Befürworter einer kostengünstigeren Alternative.

Die AUVA wird sich aber nicht ganz aus Salzburg zurückziehen. Die Spitze gab in einem Gespräch mit der Landesregierung eine Standortgarantie ab. Das Spital bleibt am aktuellen Standort am Rehrl-Platz.

Kooperationen der Spitäler weiter ausbauen
„Mir ist wichtig, dass die Zusammenarbeit mit den Spitälern des Landes noch intensiver betrieben wird, um gemeinsam das Beste für die Patienten zu erreichen“, betont Landeshauptfrau Karoline Edtstadler. Weitere Möglichkeiten sollen jetzt ausgearbeitet werden. 

AUVA-Obmann Mario Watz sichert Investionen zu: „Wir bauen die High-Tech-Infrastruktur weiter aus, um die Versorgung der Bevölkerung nicht erst in zehn Jahren, sondern jetzt spürbar auf ein neues Level zu heben.“

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