Tabellenführer KAC feiert Ass Petersen, der beim 5:0 in Budapest seinen 141. Treffer für den Rekordmeister schoss. Damit ist er der rote Bomber schlechthin. Der Tor-Puck bekommt sogar einen Ehrenplatz. Beim VSV geht es kurz vor Weihnachten aufgrund des Unlaufs voll rund. Die Villach-Fans fordern sogar den Rücktritt von den Bossen Martin Winkler und Herbert Hohenberger.
Rekordmann Nick Petersen! Der KAC-Stürmer steuerte beim 5:0-Sieg in Budapest das 4:0 bei – sein 141. Treffer für die Rotjacken. Damit ist er der beste KAC-Bomber überhaupt. Jamie Lundmark kam auf 140 Tore, Anthony Iob auf 137. Klar war Nick happy.
Petersen ist stolz auf die Leistung
„Das ist schon eine coole Sache, ich bin auch sehr stolz darauf“, erklärt der 36-Jährige. „Aber mein Ziel ist es, noch viele Tore für den KAC zu schießen. Ich will ewig in Klagenfurt bleiben. Ich fühle mich hier so wohl, liebe auch die Fans hier total.“
Nach dem Tor überreichte Kapitän Clemens Unterweger den Puck an Nick. „Er bekommt einen Ehrenplatz bei mir in der Wohnung.“ Mit dem Match in Budapest war Petersen auch voll zufrieden – das 5:0 war der siebente Sieg im achten Match. „Das war als Team unser bestes Match heuer. Das hat auch Trainer Furey bestätigt. Genauso müssen wir auch am Samstag gegen VSV auftreten.“
Jetzt genießt Nick einmal die Weihnachtszeit. KAC hat ja bis 25. Dezember am Nachmittag frei. „Meine Tochter Kayla und meine Eltern sind für drei Wochen da. Wir machen die letzten Einkäufe, genießen die Zeit zusammen.“
Keinen Weihnachtsfrieden hingegen gibt’s beim VSV! Nach dem peinlichen 2:5 in Innsbruck hält Blau-Weiß bei sieben Niederlagen aus den letzten acht Spielen. Es regiert das Chaos. An der Drau geht’s voll rund – die Fans attackieren auf Social Media die Verantwortlichen, Geschäftsführer Martin Winkler und Sportchef Herbert Hohenberger (die ja Trainer Tray Tuomie feuerten!) total.
Karren in kurzer Zeit an die Wand gefahren
„Peinlicher VSV“ ist noch das Netteste. Viele fordern sogar den Rücktritt von Hohenberger und Winkler, die völlig überfordert scheinen, abgehoben sind, mit Sturheit regieren – und den VSV-Karren sportlich nach wenigen Monaten schon an die Wand gefahren haben.
Maulkorb für Trainer Allard
Zuletzt verpassten die zwei „Möchtegern-Könige“ sogar Neo-Trainer Pierre Allard einen Maulkorb gegenüber der Presse – scheinbar um über die vorherrschenden Zustände nicht reden zu können.
Problem ist die Konstanz
Die Spieler und der Trainer können einem nur leidtun. Der Druck ist riesig, das neue System greift noch nicht. „Das große Problem ist die Konstanz. Wir spielen phasenweise sehr gut, dann aber auch leider wieder ganz, ganz schlecht. Und immer wieder passieren uns ganz dumme Eigenfehler“, sagt Kapitän Philipp Lindner. „Gut, dass wir jetzt bis 25. Dezember frei und Abstand haben, neue Kraft tanken können. Dann greifen wir wieder an.“
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