In zwei Wochen ist es so weit: Die Koralmbahn wird eröffnet und Fahrpläne in ganz Kärnten werden ausgebaut und angepasst. Die „Krone“ besucht jeden Bezirk und fährt mit Bus und Bahn. Mit den neuen Verbindungen sind vier Stunden Heimreise Geschichte.
Für die ganze Universität Klagenfurt sind die neuen Buslinien in Verbindung mit der Koralmbahn eine Riesen-Herausforderung. „Künftig wollen wir viel mehr Steirer anlocken“, sagt Freya Steinecker, die in Klagenfurt Medienkommunikation studiert. Auch sie kommt aus der grünen Mark.
Neue Verbindungen machen Reisen viel schneller
„Bisher dauerte meine Heimreise mit dem Weg über Bischofshofen zumindest dreieinhalb Stunden. Ich komme aus Moosheim bei Schladming. Bisher hatte ich zwei Routen heimzufahren. Nehme ich die Tour über Leoben, dauert der Trip sogar über vier Stunden. Und hat ein Zug Verspätung, was oft passiert, ist für die Heimreise noch mehr Zeit nötig.“
Die neuen Verbindungen machen die Reisen viel schneller. In 41 Minuten ist man in Graz. Steinecker hat selbst zwei Jahre in Graz studiert, „Klagenfurt hat viele Vorteile. An der Karl-Franzens-Universität sind die Studierende nur eine Nummer, in Klagenfurt geht man persönlich auf sie ein. Ich hab’ dadurch schon oft Vorteile gehabt.
Infos zu Fahrplänen und Co. gibt es am 4.12. am Hauptbahnhof (15-20 Uhr), am 5.12. im Südpark (9-18 Uhr) und am 6.12. in den City Arkaden (9-18 Uhr).
Es gibt viele Studienzweige nur in Klagenfurt. Auch das Freizeitangebot ist viel besser geworden. Es wird nicht nur Eisbaden im Wörthersee angeboten. Mit schnellen Verbindungen spricht viel für ein Leben in Kärnten“, sagt Steinecker.

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