Tabellenführer Salzburg hat nach 2:0-Führung zuhause gegen die WSG Tirol noch in letzter Minute durch ein Elfertor von Valentino Müller verloren. Nach dem 2:3 liegen die „Bullen“ nur drei Punkte vor dem Sechsten Austria. Für die WSG war es der erste Bundesliga-Sieg in Salzburg. Hier die Stimmen zum Spiel.
Thomas Letsch (Salzburg-Trainer): „Es tut extrem weh, die Enttäuschung ist riesengroß. Wir sind selbst für die Niederlage verantwortlich. Für mich ist ganz klar, dass es reichen müsste, wenn man zwei Tore erzielt. Bei allem Respekt vor der WSG hätten wir das 3:0 machen müssen. Die Mannschaft war aber nicht scharf genug, um das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Aber solche Dämpfer gehören dazu.“
Philipp Semlic (WSG-Trainer): „Das ist ein historischer Sieg, ein besonderer Tag für die WSG-Familie. Wir hatten von Beginn an gute Phasen, bekommen ein billiges Tor, hatten dann wieder gute Phasen und bekommen dann wieder ein billiges Gegentor. Das war nicht einfach für meine Mannschaft, aber was sie dann daraus gemacht hat, war beeindruckend. Sie hat Charakter gezeigt, hat sich richtig hineingekämpft. Diese Performance stimmt mich für die nächsten Wochen positiv.“
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