Vor Meistertitel

Bei Entscheidung kein Pokern im Aufstiegskampf

Salzburg
07.11.2025 13:00

Die Judounion Pinzgau kann Freitagabend den Sprung in die Bundesliga fixieren. In der vergangenen Saison zog man im Finale den Kürzeren, heuer soll es klappen. Wobei der Verein sonst auch nicht unglücklich wäre.

Freitag (20) zählt’s für die Judounion Raika Pinzgau! Im Finale der 2. Bundesliga der Herren empfängt man in Rauris Combat Center Wels. „Wir sind der klare Außenseiter, aber mit der Unterstützung einer vollen Halle ist für uns sicher etwas möglich“, weiß Pinzgau-Obmann Rupert Grieß, der aber gesteht: „Eigentlich wäre es für uns besser, wenn wir in der 2. Liga bleiben würden. Wir haben viele junge Talente, die sich erst noch entwickeln müssen.“ Trotzdem werde man das Finale mit Sicherheit nicht herschenken. „Wenn man in einem Endkampf steht, will man diesen auch gewinnen. Da gibt es kein Pokern. Unser klares Ziel ist der Sieg und wir würden natürlich auch das Abenteuer 1. Bundesliga wagen“, stellt das Kluburgestein (bereits über 50 Jahre im Verein) klar.

Anstachelung soll das vergangene Jahr sein. Auch 2024 standen die Pinzgauer Judoka rund um Thomas Grössig im Finale, verloren dieses jedoch gegen Burgkirchen/Schwand denkbar knapp. „Dieses Mal soll das Ergebnis anders aussehen“, hofft Grieß, der selbst nicht so gerne im Fokus steht. „Nicht der Obmann, sondern die Mannschaft ist das Wichtigste.“

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