Das Herz von Max Hofmann schlägt für Grün-Weiß. Der Wiener fühlt sich aber auch im Chaos von Debrecen wohl. Die Liga ist ausgeglichen und unterschätzt, sagt das grün-weiße Urgestein. Nach überstandener Ellbogen-Verletzung wird der 32-Jährige im Herbst erstmals Vater.
Natürlich wollte Max Hofmann am Donnerstag Rapid in Györ auf die Beine schauen. Eine Stunde Fahrzeit wäre es gewesen. Ging nicht. Das grün-weiße Urgestein gastiert nämlich schon heute mit Debrecen bei der Puskas Academy. Der 32-jährige Wiener ist neben Jovan Zivkovic einer von nur zwei ÖFB-Legionären in Ungarn. In einer Liga, die unterschätzt wird. „Sehr ausgeglichen, auch wenn Ferencváros natürlich das höchste Budget hat. Aber jeder kann jeden schlagen“, fühlt sich Hofmann in seiner neuen Wahl-Heimat wohl. Zumal Györs Bruchbude die Ausnahme im Land der neueren Fußball-Arenen ist.
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