Karim Benzema fühlt sich von den Klub-Verantwortlichen von Al-Ittihad „betrogen“. Der ehemalige Stürmer von Real Madrid führt mit dem Saudi-Klub derzeit Verhandlungen um einen neuen Vertrag. Doch das Angebot des „Wüstenklubs“ sorgt beim 38-Jährigen für ordentlich Ärger.
Im vergangenen Jahr führte Benzema Al-Ittihad als Kapitän zum Meistertitel und auch noch zum Cupsieg – von der Euphorie dieser Tage, ist nun aber nicht mehr viel übrig. Die Titelverteidigung scheint derzeit außer Reichweite, Benzema kann nicht mehr an seine vergangenen Leistungen anknüpfen – und dann stehen auch noch Vertragsverhandlungen im Raum.
Soll auf viel Gehalt verzichten
Und diese sorgen nun für ordentlich Ärger. Der Vertrag des Routiniers läuft im Sommer aus – ein erstes Angebot zur Vertragsverlängerung hat Benzema nun offenbar empört zurückgewiesen, wie die spanische „as“ berichtet. Demnach fühlt sich der Franzose von den Klub-Verantwortlichen „betrogen“.
Man habe dem 38-Jährigen offenbar ein Angebot vorgelegt, das eine erhebliche Gehaltskürzung vorsehen würde. Davon fühle sich Benzema deshalb jetzt „gedemütigt“. Weder seine Geschichte noch seine Gegenwart bei dem saudischen Verein würden respektiert, bemängelt der Franzose. Ob es doch noch eine weitere Zusammenarbeit gibt, wird sich zeigen ...
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