Österreichs Hollywood-Aushängeschild Christoph Waltz lehrt schon bald Dracula das Fürchten. Er schlüpft für den neuen Film „Dracula – Die Auferstehung“ von Luc Besson in die Rolle eines vampirjagenden Priesters.
Seinen Gegenspieler als blutdürstigen Unsterblichen mimt Caleb Landry Jones. In die Kinos gelangt die Neuauflage des vielfach verfilmten Stoffs am 30. Oktober.
Prinz Vlad II, Graf von Dracul, sieht sich als treuer Diener Gottes, wendet sich aber nach dem Verlust seiner angebeteten Frau von der Religion ab – und spießt kurzerhand einen Priester auf. Er wird zum ewigen Leben verdammt und irrt durch die Jahrhunderte.
400 Jahre später lernt er in Paris die verführerische Mina (Zoë Bleu) kennen und kommt seiner Hoffnung, irgendwann mit seiner großen Liebe wiedervereint zu sein, näher – wenn da nur nicht der Vampirjäger wäre.
Abseits von „Dracula“ ist Waltz schon bald in einem weiteren Grusel-Klassiker zu sehen. Er spielt wie auch Burgschauspieler Felix Kammerer in der Netflix-Literaturverfilmung „Frankenstein“ mit, die bei den Ende August startenden Filmfestspielen in Venedig um den Goldenen Löwen rittert. Regie führt Guillermo del Toro.
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