Großeinsatz in Hamburg

Rauch im Triebwerk zwingt Flugzeug zur Notlandung

Ausland
24.07.2025 17:11
Porträt von krone.at
Von krone.at

Großeinsatz am Hamburger Flughafen: Eine Boeing der niederländischen Fluglinie KLM meldete am Donnerstag Rauch in einem Triebwerk und leitete sofort eine Notlandung ein. Die Maschine war auf dem Weg von Amsterdam nach Stockholm. Der Einsatz zog Konsequenzen für den gesamten Flugbetrieb nach sich.

30 Minuten lang ging am Hamburger Flughafen nichts mehr: Die Flughafen-Feuerwehr rief „Full Emergency“ aus, nachdem die Piloten einer KLM-Maschine Rauch in einem Triebwerk gemeldet hatten, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.

Notlandung löste Großeinsatz aus
Die Boeing leitete sofort eine Notlandung ein. Offenbar hatte sich in der linken Turbine ein Brand entwickelt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und errichtete vorsorglich einen Brandschutz – das genaue Ausmaß der Gefahr war zunächst unklar.

Nach der sicheren Landung wurden 186 Passagiere in Bussen vom Rollfeld gebracht – verletzt wurde zum Glück niemand. Feuerwehrleute untersuchten das Triebwerk direkt vor Ort. Ein Brand konnte ersten Erhebungen zufolge nicht festgestellt werden. Der Einsatz war am Donnerstagnachmittag noch im Gange.

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