In der Nacht auf Montag werden in Los Angeles die Grammy-Musikpreise vergeben. Ein Beitrag aus Österreich hat – laut Experten – gute Chancen nach der Trophäe für die beste Orchesterperformance zu greifen. Pikantes Detail: Herbert Kickl (FPÖ) will das ORF-Ensemble aus Kostengründen ja einstampfen.
Die Musiker des Radio-Symphonieorchesters (ROS) rund um Chefdirigentin Marin Alsop gehen mit einer Einspielung von John-Adams-Werken ins Rennen um die begehrte Auszeichnung, die als Musik-Pendant zum Filmpreis Oscar gesehen wird.
Brisant: FPÖ-Chef Herbert Kickl will als Kanzler dem ORF-Orchester – wie berichtet – den Marsch blasen und es aus Kostengründen einstampfen lassen.
Beyoncé mit elf Nominierungen bei dem Musikpreis
Mit elf Nominierungen geht übrigens US-Superstar Beyoncé ins Rennen um die Preise. Die Sängerin, die bereits 32 goldene Grammophone in ihrer Karriere eingeheimst hat, soll laut Experten auch die diesjährige Gala überstrahlen.
Beyoncé ist unter anderem in den prestigeträchtigen Kategorien „Album des Jahres“ und „Song des Jahres“ nominiert. Ebenfalls rittert auch Charli XCX, Billie Eilish und Rap-Genie Kendrick Lamar um die goldenen Grammophone.
Einen besonderen Auftritt wird auch Taylor Swift haben. Nach 2008 und 2009 wird die Sängerin einen Preis überreichen. Selbst ist die 35-Jährige aber auch in sechs Kategorien nominiert. Der US-Musikpreis wird seit 1959 verliehen, heuer zum ersten Mal in sage und schreibe 94 Kategorien. Für die heurigen Grammys wurden musikalische Werke berücksichtigt, die zwischen dem 16. September 2023 und dem 30. August 2024 veröffentlicht wurden.
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