Warum die nordamerikanische Eishockey-Profiliga heuer auf das traditionelle All Star Game verzichtet. Mit welchem Mini-Turnier die NHL noch mehr Einnahmen zu lukrieren versucht. Warum Österreichs Star Marco Rossi keine Chance hat, daran teilzunehmen.
Die All Star Games haben in den großen US-amerikanischen Sportarten Tradition. Sowohl im Basketball als auch Eishockey markierte das Spiel zwischen den beliebtesten Sportlern bei den Fans die Halbzeit der Meisterschaften. Im Eishockey waren mit Thomas Vanek (2009) und Michael Grabner zwei Österreicher bei dem Mega-Event dabei. Der Kärntner Grabner trug sich sogar in die Geschichtsbücher ein: 2011 gewann der Stürmer – damals in Diensten der New York Islanders – den Wettbewerb „Fastest Skater“. In Raleigh benötigte er für eine Runde im Rink 14,2 Sekunden, war damit im Finale eine halbe Sekunde schneller als Taylor Hall.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.