"Ich habe in Wimbledon natürlich ebenfalls davon erfahren, dass Nadal eventuell noch ein Sandplatzturnier spielen könnte und unmittelbar darauf Rücksprache mit unserem Partner und Lizenzgeber Octagon gehalten", erklärte Kitzbühels Turnierdirektor Alexander Antonitsch. Man habe mit dem Vorstoß klären wollen, ob der spanische Paris-Sieger tatsächlich mit dem Gedanken spiele, ein Sandplatzturnier einzustreuen.
Kitzbühel wäre dafür die letzte Gelegenheit, ehe es auf der ATP-Tour nach Nordamerika und auf Hartplatz geht. Antonitsch: "Natürlich müssen wir nachfragen, wenn wir von dieser Möglichkeit hören. Auch mit dem Wissen, dass unsere Chancen eher gering sind."
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