Schrecksekunde gleich für den ersten Österreicher im Super-G von Kitzbühel: Lukas Feurstein, mit der Startnummer eins ins Rennen gegangen, fädelte ein, scheint aber glimpflich davongekommen zu sein.
Schon nach wenigen Fahrsekunden war die Fahrt des Österreichers zu Ende. Feurstein wurde in einer Linkskurve von einer Mulde ausgehoben und fädelte in das folgende Tor ein. Die Bindung seines linken Skis öffnete sich sofort, Feurstein landete etwas unsanft im Schnee. Er dürfte sich aber nicht verletzt haben.
Das Rennen konnte nach kurzer Unterbrechung fortgesetzt werden.
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