
Österreichs Politik gibt ein katastrophales Bild ab. Täglich wächst das Heer der Arbeitslosen. Wöchentlich schlittern größere Firmen in die Pleite. Monatlich spüren die Menschen, dass das Leben von der Zapfsäule bis zum Supermarkt teurer wird. Was machen die Granden der Politik? Sie lassen langatmige Regierungsverhandlungen an Parteiinteressen zerschellen.
Wir erleben die schlimmste Rezession der Zweiten Republik, das wahre Budgetloch beträgt bis zu 24 Milliarden Euro. Österreichs Finanzen müssen dringend saniert werden. Wenn sich der Kurs nicht sofort drastisch ändert, bezahlen wir teuer.
De facto braucht unsere Politik mehr von der zielgerichteten Kaltschnäuzigkeit des kommenden US-Präsidenten: Donald Trump hat höchst erfolgreiche Wirtschaftskapitäne als Minister nominiert. Sie wissen, wie man Unternehmen zum Erfolg führt und Jobs schafft. Trump schert sich nicht um alte Strukturen, er schafft neue wie die Behörde für Bürokratieabbau und Effizienzsteigerung, die Tesla-Gründer Elon Musk leiten wird.
Am 5. November haben die US-Bürger gewählt. Bis heute hat Trump sämtliche Chefs der globalen Konzerne von Amazon, Apple, Facebook, Microsoft und General Motors zu Gesprächen getroffen, alle Minister sind auserwählt.
Österreich hat am 29. September gewählt. Bisher haben sich nur die Politiker gegenseitig getroffen. Ihre Eigen- und Parteiinteressen gepflegt. Die österreichischen Bürger sind zweitrangig. Das Volk zahlt wieder einmal drauf.
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