Zur Explosion war es am 9. Februar in einem Mehrparteienhaus in Fügen gekommen, als der junge Mann mit einer Gaskartusche hantierte. Der Druck der Detonation war so gewaltig, dass eine Zwischenwand komplett herausgerissen und in das Stiegenhaus der Nachbarwohnung geschleudert wurde. Der entstandene Sachschaden war enorm.
Die 17-jährige Freundin des Tirolers, die sich zum Zeitpunkt der Explosion in einem anderen Zimmer der Wohnung befunden hatte, blieb unverletzt. Der 21-Jährige wurde in die Innsbrucker Universitätsklinik eingeliefert - mit schweren Verbrennungen, von denen er sich nicht mehr erholte. Am Sonntag verloren die Ärzte schließlich den Kampf um das Leben des jungen Mannes.
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