"Ich freue mich über diese Entwicklung. Es war wichtig, Ruhe in den Verein zu bringen. Nun gilt es, die Zukunft sorgfältig zu planen. Gerade in der momentanen Situation ist es für jeden, ob Spieler oder Trainer, wichtig zu wissen, wie es weitergeht", meinte Kirchler, der mit Wacker um den Verbleib in der Bundesliga kämpft. Sieben Runden vor Saisonende liegen die Tiroler drei Zähler hinter Platz neun.
Wackers Obmann Kaspar Plattner zeigte sich über die Weichenstellung erfreut. "Gerade in der derzeitigen Phase ist es wichtig, mittel- und langfristig planen zu können. Roland Kirchler und sein Team haben bewiesen, dass sie den bevorstehenden Herausforderungen gewachsen sind." Kirchler war Mitte Oktober als Nachfolger von Walter Kogler als Cheftrainer präsentiert worden.
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