In der Halloweennacht geht es meist hoch her. In Vorarlberg war zwar sehr viel los, allerdings gab es laut Polizei erfreulicherweise keine „größeren Vorkommnisse“.
Es hat mittlerweile Tradition, dass die Vorarlberger Polizei zu Halloween verstärkt Präsenz auf den Straßen zeigt, um bei etwaigen Straftaten schnell eingreifen zu können. Das war auch in der Nacht auf Freitag so. Erfreulicherweise verlief das heurige Halloween aus polizeilicher Sicht nicht zum Gruseln: Zwar wurden landesweit 255 Einsätze gezählt, gravierende Straftaten gab es aber keine zu vermelden.
Fünfmal musste die Exekutive ausrücken, weil Gebäude mit Eiern beworfen worden waren, wobei allerdings kein Sachschaden entstand. Weiters sind bei den unzähligen Halloweenpartys zwei Körperverletzungen aufgrund von Schlägereien registriert worden, zudem wurde die Polizei 24-mal zur Hilfe gerufen, weil verbotenerweise mit Pyrotechnik hantiert wurde – bei insgesamt sieben Personen stellten die Beamten entsprechende Gegenstände sicher. Fazit der Landespolizeidirektion: „Aus Sicht der Polizei war es eine ruhige Halloweennacht ohne größere Vorkommnisse.“
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