Die Roten Teufel aus Hard zogen bei den Perchtoldsdorf Devils ohne Probleme ins Cup-Viertelfinale ein. Eine Stunde später als geplant konnte das Pokalspiel erst in Bregenz angepfiffen werden. Ein Unfall auf der A14 bremste schlussendlich die Hausherren aus, konnte aber die JAGS nicht aufhalten.
Im Teufelsduell gaben sich die Harder keine Blöße! Mit einem klaren 36:23-Sieg (21:12) gegen die Perchtoldsdorf Devils zog das Team von Coach Hannes Jon Jonsson ins Viertelfinale des ÖHB Cups ein.
Bereits nach wenigen Minuten übernehmen die Roten Teufel aus dem Ländle auf niederösterreichischem Boden das Kommando, führten zwischenzeitlich mit bis zu 14 Toren und entscheiden die Partie am Ende klar mit +13 für sich. „Wir freuen uns, dass wir jetzt im Viertelfinale sind und das auch noch so deutlich“, sagte Lennio Sgonc, „wir wollten vom vergangenen Samstag etwas gut machen, was uns relativ gut gelungen ist, würde ich sagen. Eine viel aggressivere Abwehr, wir haben nicht so viele technische Fehler gemacht und am Ende klar gewonnen. Das Viertelfinale kann kommen!“
Probleme in Bregenz
Nicht ganz reibungslos ging das Cupduell der Bregenzer gegen die JAGS Vöslau über die Bühne. Die Niederösterreicher steckten aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls auf der A14 im Stau, die Partie konnte erst mit einer Stunde Verspätung angepfiffen werden.
Und da ließen sich die Festspielstädter dann ausbremsen, während sich die Gäste nicht aufhalten ließen – 27:32 (16:17)-Endstand aus Sicht der Bregenzer. „Beide Mannschaften sind eigentlich gut ins Spiel gestartet. Es war die ganze Zeit ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit haben wir leider unsere Chance nicht genutzt und die entscheidenden Bälle nicht rein bekommen“, bedauerte Florian Steurer-Wieser, „dann wird es halt schwierig. Am Ende haben wir ein paar Tore zu viel kassiert und zu wenig geschossen.“
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