Ferrari wird zur Kasse gebeten! Weil im dritten Singapur-Training beim Boliden von Charles Leclerc verbotenerweise der Reifendruck verändert worden war, bekam der Formel-1-Rennstall eine Geldstrafe.
„Während des dritten Freien Trainings wurde festgestellt, dass der Reifendruck von Satz 503 an Auto 16 verändert wurde, während das Auto in der Boxenstopp-Position stand“, teilte Jo Bauer, der Technische Delegierte der FIA, den Stewards mit. Doch das ist eigentlich nicht erlaubt!
Der Vorfall wurde untersucht, Leclerc und Teammitglieder mussten zu den Stewards. Das Urteil: 5000 Euro muss Ferrari wegen des Vergehens bezahlen. Es gibt keine Startplatzstrafe – Glück für Leclerc!
Bestzeit für Norris
Die Bestzeit im dritten Training markierte McLarens Lando Norris. Leclerc wurde Fünfter, knapp vor seinem Teamkollegen Carlos Sainz.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.