Ein greller Blitz, ein ohrenbetäubender Knall: Sechs Camper liegen im Spital, nachdem ihr Lagerfeuer im Schatten einer Mühlviertler Burg explodiert war. Und sie erlebten das hier nicht zum ersten Mal! Die Untersuchung des Entschärfungsdienstes des Innenministeriums brachte mehr Fragen als Antworten.
Eine laue Hochsommernacht im Mühlviertel. Die Hitze des Tages lag noch in der Luft, ringsum zirpten die Grillen, und das Lagerfeuer knisterte, während sechs Ausflugsgäste am Campingplatz der Taverne zu Prandegg im Schatten der alten Burgruine grillten. Auf das, was dann gegen 22 Uhr geschah, war wohl niemand vorbereitet.
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