Er spielt wahrscheinlich seine letzte Saison als Aktiver und auch die Kapitänsschleife hat er inzwischen abgegeben, das Toreschießen hat er allerdings auch in der Abenddämmerung seiner Karriere nicht verlernt: Guido Burgstaller hat im Europacup-Duell des SK Rapid mit Wisla Krakau in der ersten Spielhälfte mit einem Dreierpack aufgezeigt!
Nach dem 2:1-Sieg der Grün-Weißen beim polnischen Cup-Sieger vor einer Woche machte Burgstaller bereits in der 6. Minute früh alle Hoffnungen der Wisla-Kicker auf eine Wende zunichte: Ein abgeblockter Ball landete beim 35 Jahre alten Kärntner und der ließ sich aus zwölf Metern nicht zweimal bitten – 1:0 für Rapid, Burgis erster Streich …
Nach dem zwischenzeitlichen 2:0 durch Neo-Stürmer Dion Beljo (24.) war es erneut Burgstaller, der in Minute 30 nach Vorarbeit von Moritz Oswald den Ball nur mehr über die Linie drücken musste – 3:0 für Rapid, Burgis zweiter Streich …
Chance auf seinen vierten Treffer im Spiel
Und fünf Minuten später war das Dreierpack-Werk von Burgstaller dann vollendet, als er aus rund 22 Metern draufhielt und ins rechte untere Eck traf – 4:0 für Rapid, Burgis dritter Streich …
Die Chance auf seinen vierten Treffer im Spiel ließ der frühere Deutschland-Legionär dann womöglich gar leichtfertig aus. Und wieso? Ganz einfach: Der Goalgetter vom Dienst trat nach einem Elferpfiff von Schiri Michael Oliver nicht selbst an und ließ stattdessen Mamadou Sangaré erfolglos schießen. Ob Burgi, der zur Pause ausgewechselt wurde, getroffen hätte? Wer weiß …
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