Ein bisserl Spaß darf sein – auch wenn‘s um den Rücktritt vom Papa geht. Michael Gregoritsch würdigt in einer Insta-Story seinen Vater Werner nach dessen Bekanntgabe, als U21-Teamchef aufzuhören. Durchaus mit Augenzwinkern.
„Stolz, dankbar und glücklich“, schreibt Gregerl Junior über einem Foto, das seinen jubelnden Daddy zeigt. Nachsatz: „Jetzt wird‘s Zeit, dass du beim Golf noch besser wirst.“ Die Chemie im Haus Gregoritsch scheint zu stimmen. Und ein bisserl Häkelei darf offenbar selbst zum Karriereende sein.
„Danke für alles“
Gregoritsch ist nicht der einzige aktuelle A-Nationalteamspieler, der sich zum Rücktritt von Gregoritsch Senior äußert. Auch Christoph Baumgartner, seinerseits wieder bester „Buddy“ des jungen Gregoritsch, widmet dem Olide eine Story. „Danke für alles“, schreibt er zum gleichen Bild.
„Ich habe fertig“
„Es ist wichtig, dass du weißt, wann genug ist. Es ist jetzt genug. Trapattoni würde sagen: Ich habe fertig.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Werner Gregoritsch am Montagnachmittag gleichsam als U21-Teamchef.
Rangnick Initiator? „Nicht richtig“
ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel erklärte, der Entschluss sei für alle Beteiligten bereits seit eineinhalb Jahren beschlossene Sache. Ein Nachfolger des 66-jährigen Steirers stehe noch nicht fest. Medienberichte, wonach A-Teamchef Ralf Rangnick die treibende Kraft hinter der Ablöse ist, dementierte Schöttel. „Berichte, dass Ralf Rangnick irgendwas damit zu tun hat, sind einfach nicht richtig.“
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