Keine halben Sachen. In Paris haben die Olympischen Komitees der großen Nationen wieder einmal keine Kosten gescheut, um ihren Athleten und Fans einen pompösen Rahmen zu bieten. Die Stadt gibt ja auch einiges her. Dabei muss man allerdings tief in die Tasche greifen, um den Stars bei ihren Medaillenfeiern ganz nah zu sein.
Die USA haben das größte Kontingent an Athleten in Paris, werden voraussichtlich wieder die meisten Medaillen gewinnen. Zweite Plätze sind bei den US-Amerikanern sowieso verpönt, natürlich wollen sie auch, was das Haus angeht, die Nummer eins sein. Und was das Gebäude angeht, kann man schwer dagegen argumentieren, dass dem nicht so ist.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.