„Ich packe meine Sachen – und nehme meine Tastatur, mein Häferl und die Pflanzen mit!“ Rund 24 Millionen Euro investiert die Sparkasse Oberösterreich in die Sanierung ihrer Zentrale in Linz. Bevor die Bauarbeiten beginnen konnten, trennte sich die Bank von Inventar und ließ 230 Mitarbeiter übersiedeln.
Von WCs über verschiedene Sessel bis hin zu Schreibtischen: Mehr als 900 Positionen ließ die Sparkasse OÖ in den letzten Wochen bei Online-Auktionen versteigern, um die Zentrale an der Promenade in Linz für den anstehenden Umbau zu räumen. Ganz nach dem Motto: Was weg kann, kann zwar weg, soll aber nicht im Müll landen.
Auch für die Mitarbeiter hieß es Umzugskartons packen. Für die Dauer der Arbeiten bezogen insgesamt 230 Beschäftigte Ersatzquartiere, von denen sechs verschiedene eingerichtet wurden.
Dabei wurden sogar frühere Filialen, in denen heute nur noch die Selbstbedienungsautomaten im Foyer in Betrieb sind, so adaptiert, dass die restlichen Flächen als Büros genutzt werden können.
Auch im Kaufmännischen Vereinshaus wurden Räume angemietet, zudem wurden in bestehenden Standorten der Bank provisorische Räume geschaffen.
Inbetriebnahme erst für 2026 geplant
Die Bank-Filiale in der Zentrale wurde in den Eingangsbereich der Zentrale verlegt, während das Monetarium in das Einkaufszentrum Linzerie umzog. Im Frühjahr 2026 soll die runderneuerte Sparkasse-OÖ-Zentrale wieder in Betrieb genommen werden.
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