Sergio Pérez und Red Bull Racing – dass aus diesen Ingredienzien noch einmal großer Erfolg erwächst, wird immer öfter und lautstärker bezweifelt! Bereits nach dem nächsten Grand Prix, jenem in Spa, könnte es zu einer Ablöse des Mexikaners kommen, wird in der Formel-1-Szene gemunkelt. Wenn es nach dem ORF-Experten und Ex-Rennfahrer Alexander Wurz geht, könnte der Nachfolger von Pérez ein alter Bekannter sein …
„Ich würde mir Daniel Ricciardo einmal anschauen“, so der 69-fache Starter bei Formel-1-Rennen gegenüber „motorsport-total“. Er würde den Australier von den Racing Bulls hochziehen und ihm diese (letzte) Chance bei den Einser-„Bullen“ geben.
Gegen Ausnahmefahrer Verstappen chancenlos?
Im Gegensatz zu Yuki Tsunoda (24 Jahre) und Liam Lawson (22 Jahre) würde es den 35-jährigen Ricciardo im Spätherbst der Karriere wohl auch nicht mehr besonders schmerzen, sollte er gegen Ausnahmefahrer Max Verstappen (erwartungsgemäß) chancenlos sein.
„Und dann schaue ich mir an, was die zwei Jungen machen“, so Wurz, der meint, dass der Bessere des Duos wiederum 2025 als Nachfolger von Ricciardo den Flügelmann von Verstappen geben könnte.
„Würde er jetzt gerade in einem anderen Auto sitzen, ...“
Für Pérez sieht Wurz den „Red-Bull-Zug“ praktisch abgefahren, auch wenn er nicht glaubt, dass der Mexikaner plötzlich alles verlernt hat. „Würde er jetzt gerade in einem anderen Auto sitzen, mit einem anderen Teamkollegen, wäre er der alte, der normale ‘Checo‘, der an manchen Tagen richtig, richtig gut ist …“
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