In Ägypten führt die Hitze zu Stromausfällen. Dann gibt es kein Licht, die Klimaanlagen stehen still. Abkühlung könnte ein Konzept aus der physikalischen Chemie schaffen. Autor und Naturwissenschafter Christian Mähr erklärt das eigentlich sehr einfache Prinzip.
Die Universität von Alexandria hat derzeit ihre Bibliothek am Abend für Studenten geöffnet, die sich auf Prüfungen vorbereiten müssen und daheim aufgrund der Stromausfälle kein elektrisches Licht haben. Die Notbeleuchtung funktioniert auf der Uni zwar auch nicht immer, dafür gibt’s aber ausreichend Kerzen. Wobei offenes Feuer in einer Bibliothek eigentlich in keiner Phase der Geschichte eine gute Idee war.
Für Licht kann man im Falle eines Stromausfalls notdürftig sorgen, doch was ist mit der Hitze? Kann man einen Raum ohne Strom kühlen? Man kann. Bei der Lektüre der Zeitungsberichte über die hitzebedingten Stromausfälle in Ägypten kam mir unweigerlich der „ISES“-Solarkongress in Hamburg in den Sinn, den ich 1987 besucht hatte. Im Zuge der Tagung gab es auch eine Riesenausstellung mit allen möglichen Erfindungen rund um das Thema Sonnenenergie.
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