Fr, 22. Juni 2018

Streit um Torrekord

15.12.2012 11:02

FIFA erkennt Lionel Messis Bestmarke nicht an

Die FIFA will sich aus dem Streit um die Tor-Bestmarke von Lionel Messi heraushalten und die Treffer des Argentiniers auch nicht als Rekord verbuchen. Die FIFA führe keine offiziellen Listen, daher seien die mittlerweile 88 Tore des Profis vom FC Barcelona in diesem Jahr "kein offizieller FIFA-Rekord", sagte Sprecher Alex Stone der BBC.

Messi hatte mit seinen jüngsten Toren Gerd Müllers 40 Jahre alte Marke von 85 Pflichtspieltoren in einem Jahr geknackt und für einen vermeintlichen Weltrekord gesorgt.

Allerdings hatte sich daraufhin der Verband Sambias an die FIFA gewandt: Der nationale Sportheld Godfrey Chitalu habe nämlich 1972 im Verein und mit dem Nationalteam insgesamt 107 Tore erzielt.

Die FIFA weigert sich aber, einen der Spieler als Rekordhalter zu bestätigen. "Wir haben keine Datenbank, die Details eines jeden Fußballspiels in jedem Land rund um die Welt auflistet", sagte Stone.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.