Dass die abgesiedelte Böhler-Belegschaft aus ihrem Ersatzquartier im AKH schon wieder ausziehen muss, hat einen einfachen Grund: Auf die AUVA rollt eine Kostenlawine zu. Aber nicht nur die AUVA, auch das AKH fühlt sich über den Tisch gezogen.
Die Tage voll Lob für die „zufriedenstellende Lösung“ und erfolgreiche „Hilfestellung“ nach der Schließung des Böhler-Spitals sind lang vorbei: Zwischen AUVA auf der einen Seite und AKH und MedUniWien auf der anderen Seite herrscht derzeit Eiszeit. Der Grund: Die erst seit rund zwei Wochen funktionsfähigen AKH-Stationen, in die Teile der Böhler-Belegschaft ausgesiedelt wurden, werden schon wieder geräumt (die „Krone“ berichtete).
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.