Kein Zucker, nur glutenfreies Essen, tägliche Gebete, Vorzugsschüler trotz (erlaubter) Abwesenheit, Profi-Debüt mit 17 – Leo Querfeld ist nicht nur der jüngste ÖFB-Spieler in Rangnicks EURO-Kader, wohl auch einer der außergewöhnlichsten. Auch, weil die ganze Familie fast schon eine Institution in Wien ist. Stichwort Kaffeehausdynastie. Aber das Nesthäkchen geht seinen eigenen Weg. Rapid stand dabei immer im Mittelpunkt ...
„Es gibt glaub‘ ich kein Kindheitsfoto, auf dem er nicht ein Trikot anhat“, lächelt Rudi, der mittlere der drei Querfeld-Brüder. „Leo hat Fußballer immer geliebt, im Kindergarten sogar mit seinen Freunden einen Verein gegründet. „Er war schon als kleiner Bub und ist bis heute ein großer Rapid-Fan, er lebt das wirklich.“
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