Niederösterreich punktet weltweit bei Weltraumtechnologie und Krebsforschung. In der neuen Wissenschaftsagenda des Landes wurden daher drei Grundziele definiert.
In Niederösterreich jagt bekanntlich ein Leuchtturm-Projekt das nächste. Vom Kinderkunstlabor in St. Pölten zur Förderung des kulturellen Nachwuchses bis zum ISTA in Klosterneuburg – wo Spitzenforschung auf Weltklasse-Niveau ihresgleichen sucht.
Dass Niederösterreich immer stärker den Fokus auf die Wissenschaft legt, macht auch die Zahl der Studierenden deutlich: Mittlerweile zählt man hier 30.000 angehende Akademiker. Damit es auch weiterhin bestmöglich in die Zukunft geht, wurde gemeinsam mit Forschern an der neuen Wissenschaftsagenda getüftelt und drei Ziele definiert:
„Auf Basis dieser Grundziele setzen wir auf die drei Schwerpunkte Erfolg durch Exzellenz, Fortschritt durch moderne Infrastruktur und Vertrauen durch Vermittlung“, erläutert Landesvize Stephan Pernkopf. Niederösterreich mische – wie berichtet – vor allem bei der Weltraumtechnologie und Krebsforschung an der Weltspitze mit.
Neue „Leuchttürme“ werde man mit einer Stiftungsprofessur für Künstliche Intelligenz in den Gesundheitswissenschaften und einem neuen Zentrum für Versorgungssicherheit in Krems errichten. „Die Spitzenforschung ist in Niederösterreich zu Hause!“, sind sich Pernkopf und Universitätsprofessor Markus Hengstschläger einig – und damit im Bereich Wissenschaft und Forschung gut aufgestellt.
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