Denkbar schlecht begann das neue Jahr für Tirols FPÖ-Landesparteichef Markus Abwerzger – aber nicht politisch, sondern gesundheitlich. Der blaue Frontmann verletzte sich bei einem Skiunfall vor wenigen Tagen schwer, er erlitt Brüche und musste offenbar sogar operiert werden. Statt Parteibüro heißt es jetzt vorerst Homeoffice.
Eine ganze Reihe schwerer Skiunfälle ereignete sich in den vergangenen Tagen und Wochen in Tirol. Dementsprechend rund geht es auch in den Unfallambulanzen. „Erwischt“ hat es jetzt mit dem blauen Tiroler Landesparteiobmann Markus Abwerzger auch einen prominenten Politiker.
„Rettungskette ausgezeichnet funktioniert“
„Mich hat es am vergangenen Freitag beim Abend-Skilauf ziemlich zerlegt. Zwei Brüche, aber sonst ist – Gott sei Dank – nicht mehr passiert. Ich hatte Glück im Unglück und die Rettungskette und die Versorgung haben ausgezeichnet funktioniert“, schrieb Abwerzger auf seiner Facebook-Seite.
Ich konnte die Klinik nach einer erfolgreichen Operation wieder verlassen.

Markus Abwerzger
Bild: Christof Birbaumer
Er habe die Klinik nach einer „erfolgreichen Operation“ wieder verlassen können. „Die Mobilität ist in den nächsten Wochen noch ein wenig eingeschränkt, jedoch bin ich wieder voller Tatendrang“, so Tirols FPÖ-Chef.
Großer Dank an Helfer, Ärzte und Co.
Passiert ist der Unfall offenbar in Seefeld. Abwerzger bedankte sich bei den Ersthelfern, Rettungskräften und Ärzten. „Danke der Bergrettung Seefeld/Rosshütte, dem Roten Kreuz, den Mitarbeitern der Klinik in Hall, der Notaufnahme und der interdisziplinären Chirurgie. Es ist wirklich sensationell, was die Damen und Herren in den Krankenhäusern leisten. Der Stressfaktor am Freitagabend in der Notaufnahme war enorm und trotzdem waren die behandelnden Ärzte und das sonstige Klinik-Personal zuvorkommend, freundlich und kompetent“, schrieb er auf Facebook weiter.
Für die nächste Zeit werde Abwerzger im Homeoffice tätig sein. Abschließend richtete er noch einen Appell an seine Follower: „Passt auf euch auf. In solchen Momenten wird einem wieder bewusst, dass das Wichtigste die Familie und die Gesundheit ist (sic!).“
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