Die Schweiz bestreitet mit einem XXL-Kader die Vorbereitung auf die am 14. Juni beginnende Fußball-EM. Nationaltrainer Murat Yakin berief am Freitag insgesamt 38 Spieler – davon allein fünf Torhüter und auch Ex-Salzburg-Stürmer Noah Okafor – in den vorläufigen Kader.
Dieser wird nach dem Länderspiel am 4. Juni gegen Estland und am Tag vor dem finalen Testspiel am 8. Juni in St. Gallen gegen Österreich zweimal verkleinert. Yakin will mit 24 Spielern ins Turnier gehen.
Grund für die lange Kandidatenliste sei, dass zahlreiche Spieler in unterschiedlichen Ligen und Wettbewerben noch länger im Einsatz seien als andere, begründete Yakin. Er wolle schon in der ersten Vorbereitungsphase, die mit 19 Feldspielern und zwei Torhütern beginnt, eine hohe Intensität gewährleisten. Die im ersten Teil noch abwesenden Spieler werden am 31. Mai beziehungsweise spätestens zu Beginn der offiziellen Abstellungsperiode ab dem 3. Juni in der Ostschweiz erwartet.
„Zeit rennt uns davon“
Breel Embolo und Denis Zakaria wurden nominiert, obwohl sie aufgrund von Verletzungen noch nicht spielfit sind. „Die Zeit rennt uns davon, aber ich bin optimistisch und zuversichtlich, dass sie während des Trainingscamps zurückkehren können“, sagte Yakin über die Profis des Adi-Hütter-Klubs AS Monaco.
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