Klien und David Coulthard sind damit weiterhin die Einsatz-Piloten, der Italiener Vitantonio Liuzzi bleibt vorerst Test- und Ersatzpilot.
Volle Konzentration auf neues Auto
Unterdessen laufen bei Red Bull Racing bereits die Planungen für die WM 2006 auf Hochtouren. Die Entwicklung des RB1, der in der laufenden Saison zum Einsatz kommt, ist abgeschlossen. Seit drei Wochen gilt die volle Konzentration dem Nachfolgemodell RB2.
Erste Tests im September
Ein gewaltiges Plus für RBR könnte ab sofort sein, dass man als erstes Team überhaupt über zwei Windkanäle verfügt. Der neue Kanal, der eine halbe Autostunde entfernt vom Werk in Milton Keynes in Bedford gebaut worden ist, wird derzeit kalibriert. Laut Günther Steiner, dem Technischen Direktor der Bulls, werden dort Anfang September die ersten Autos getestet.
Ende Dezember bzw. Anfang Jänner soll es die Jungfernfahrt des RB2 geben, bis dahin wartet viel Arbeit auf die Mannschaft, die ab 2006 nicht mehr mit Cosworth- sondern mit Ferrari-Motoren unterwegs sein wird.
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