Unter dem Vorwand, Sex gegen Bezahlung zu vollziehen, soll der mutmaßliche Täter die Frauen in sein Auto und schließlich in sein Haus gelockt haben. Dort überwältigte er sie brutal, fesselte sie mit Handschellen und kettete sie an eine Wand, wie die Polizei mitteilte.
Danach soll der Mann seinen Opfern schwere Verletzungen mit einem Lötkolben zugefügt haben. Auch einen Elektroschocker soll er eingesetzt haben, um sie zu quälen. Als grausiger Höhepunkt habe er schließlich brennende Zigaretten auf der Haut der Frauen ausgedrückt, heißt es.
Nach Folter "Rauswurf" auf Parkplatz
Nach der Folter gab es nicht etwa den von den Sexarbeiterinnen erhofften Lohn, sondern nur den "Rauswurf" auf einem Parkplatz an der Südautobahn. Fahnder des Landeskriminalamtes Niederösterreich (Gruppe für Sexualdelikte) forschten den Verdächtigen, für den die Unschuldsvermutung gilt, aus.
Die Polizei veröffentlichte nun ein Bild des mutmaßlichen Täters, der seine brutalen Taten bereits zum Teil gestanden habe. Die Beamten gehen davon aus, dass es noch weitere Opfer gibt.
Hinweise dazu sind an das Landeskriminalamt Niederösterreich unter der Tel. 05913330-3333 bzw. an jede Polizeidienststelle erbeten.
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