„Krone“-Kino-Kritik

„Abigail“: Blutiger Tanz einer kindlichen Vampirin

Unterhaltung
18.04.2024 12:00

Eine blutige Lektion erwartet eine Gruppe von Möchtegern-Kriminellen, als sie die kleine Ballerina Abigail (Alisha Weir) die, die Tochter eines mächtigen Unterweltbosses ist, entführen. Der scheinbar einfache Job verspricht 50 Millionen Dollar Lösegeld, doch im entlegenen Herrenhaus nimmt das Grauen seinen Lauf. Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zum Horror-Blockbuster „Abigail“. 

Alles beginnt mit der Entführung der 12-jährigen Tochter eines zwielichtigen Magnaten, der um 50 Mio. Dollar erleichtert werden soll. Noch ahnt die Kidnapperbande nicht, dass Abigail, ein herziges Gör im Ballerina-Tutu, das man in ein verwaistes Herrenhaus gebracht hat, ein rechter Satansbraten ist.

Der Schein trügt, die kleine Ballerina ist wohl doch nicht so harmlos: „Abigail“, ab Donnerstag im Kino. (Bild: Universal Studios)
Der Schein trügt, die kleine Ballerina ist wohl doch nicht so harmlos: „Abigail“, ab Donnerstag im Kino.
Ein kleiner Satansbraten namens: „Abigail“. (Bild: Universal Pic.)
Ein kleiner Satansbraten namens: „Abigail“.
So haben Sie sich den Job nicht vorgetellt! Die Möchtegern-Entführer versuchen, die kleine Vampirin zu töten.  (Bild: Universal Studios)
So haben Sie sich den Job nicht vorgetellt! Die Möchtegern-Entführer versuchen, die kleine Vampirin zu töten. 
Piranhascharfe Zähne hat die kleine Kreatur, die als Prima-Ballerina fungiert.  (Bild: Universal Studios)
Piranhascharfe Zähne hat die kleine Kreatur, die als Prima-Ballerina fungiert. 

Schon bald verwandelt sich die Kleine in eine nach Blut gierende Kreatur mit piranhascharfen Zähnen – und plötzlich ist das alte Gemäuer auch noch wie von Geisterhand verriegelt.

Wie die erst 13-jährige Alisha Weir als Vampiressa die Zahl ihrer Entführer dezimiert und sich unbeeindruckt resistent gegen Knoblauchkränze und Tötungsutensilien zeigt, ist blanker klaustrophobischer Horror, der zudem von gruseligen Spezialeffekten profitiert. Zum gepeinigten Cast zählen u. a. Kathryn Newton („Freaky“) und Giancarlo Esposito („The Mandalorian).

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