Sieben Treffer in 13 Partien - Marchfelds Nicolas Meister zeigte sich zuletzt in Topform. „Ich bin jetzt viel fitter als im Vorjahr“, strahlt der Ex-SKN-Profi, dessen Elf am Freitag im Ostliga-Hit Leader Rapid II zum Tanz bittet.
Nur 1,64-Meter groß – und dennoch schrecken die Verteidiger in der Ostliga derzeit vor Marchfelds Kraftpaket Nicolas Meister zurück. Der Flügelspieler hat einen großen Anteil daran, dass die Truppe von Hannes Friesenbichler seit acht Partien unbesiegt ist: „Wenn wir nicht die ersten fünf Herbstrunden vergeigt hätten, wären wir jetzt ganz vorne“, zwinkert der 24-Jährige, der in den letzten 13 Spielen siebenmal traf.
„Ich bin jetzt viel fitter als im Vorjahr“, purzelten beim 24-Jährigen die Kilos. Meister lacht: „Ich habe in der Vorbereitung einfach Vollgas gegeben. Es macht derzeit richtig Spaß.“ Obwohl ihm ein Abnehmer im Sturmzentrum abhandenkam. Angreifer Luka Duvnjak verließ den Verein zuletzt wegen Heimweh unter Tränen. „Das finde ich sehr schade. Wir haben aber einen breiten Kader“ Der am Freitag Spitzenreiter Rapid II fordert.
„Dann werden wir etwas mitnehmen...“
„Ein echter Gradmesser. Wenn wir unsere Leistung bringen, dann werden wir auch gegen sie etwas mitnehmen.“ Während Krems nach fünf sieglosen Runden am Samstag (15.30 Uhr, live auf Krone TV) um die Wende bei Titelaspirant Donaufeld kämpft.“
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