Dieser Fall macht sprachlos: Eine Mutter aus der Obersteiermark erzählt der „Krone“ vom Schicksal ihres 13-jährigen Sohnes, der in die Drogensucht abglitt. Die Frau fühlt sich nicht nur hilflos, sondern auch alleingelassen. Der Schüler ist strafunmündig und den Behörden sind aufgrund der Gesetzeslage die Hände gebunden.
Das Drama begann, als Peter (Name geändert) in eine obersteirische Sommerschule kam, um sich fit für den Neustart im Herbst zu machen. Das hatten die Lehrer so empfohlen und seine Mutter, Andrea (Name ebenfalls geändert), kam der Empfehlung gerne nach. Der Jugendliche, er ist 13 Jahre alt, fand hier neue Freunde, allesamt aus dem Bezirk, die dort in verschiedenen Bildungseinrichtungen die Schulbank drücken.
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