Das 1:0 per Lupfer quasi (es wurde als Eigentor von Abazovic, der vergeblich klären wollte, gewertet) erzielt, beim 2:0 staubte er ab, beim 3:0 traf er von der Strafraumgrenze – Guido Burgstaller schoss sich gestern bei Rapids 3:0-Testsieg gegen die Vienna den Frust von der Seele.
Für den – aufgrund des Derby-Eklats – gesperrten Rapid-Kapitän war es wie für Grüll, Hofmann und Schick das erste Spiel seit fast drei Wochen. Damit erfüllte der Test eigentlich schon seinen Zweck …
… erfreulich war aus grün-weißer Sicht aber auch das Comeback von Youngster Bajlicz nach der Pause. Nach gut einer Stunde brachte Trainer Klauß auch einige Talente von Rapid II, darunter Furkan Demir, der jüngere Bruder von Yusuf.
Beim nächsten Pflichtspiel, am Ostersonntag in Hartberg, kann Rapid dann wieder auf alle Spieler zurückgreifen. Einzig Burgstaller muss noch ein Spiel „absitzen“. Er wird erst im Cup-Halbfinale in Leoben wieder von der Leine gelassen …
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