Ein Sieg fehlt den Hartberger Volleyballern in der best-of-5-Serie noch, um ins Finale einzuziehen. Zwei Matchbälle haben die Herren von Trainer Markus Hirczy gegen Waldviertel. Die Oststeirer wollen nicht lange fackeln und den ersten gleich nutzen. Das könnte Mittwoch Abend gelingen.
„Die Stabilität ist zurück, unsere Trainingsplanung ist voll aufgegangen. Auch die Woche Pause hat gut getan – nach Grunddurchgang, Europacup und Cupfinale war das Energielevel schon ein bisschen unten“, ist Trainer Markus Hirczy zufrieden. Verständlich, denn seine Hartberger Volleyballer könnten Mittwoch (19.30) zuhause mit einem Sieg gegen Waldviertel in das Finale einziehen. Die ersten beiden Spiele der best-of-5-Serie gewannen die Oststeirer souverän 3:0.
„Wir haben jetzt zwei Matchbälle, im entscheidenden Spiel auch das Heimrecht. So weit wollen wir es gar nicht kommen lassen!“ Das Momentum ist auf der Seite von Fädenzieher Max Thaller und Co., dazu hat man die volle Fan-Unterstützung hinter sich. Vorigen Donnerstag Abend waren es trotz der späten Uhrzeit mehr als 800.
„Wir werden ihnen gleich zeigen, wer Herr im Haus ist. Wir wissen, wo wir sie ärgern können und da werden wir rein stechen. Sodass sich ein richtiger Druck aufbaut“, zwinkert Hirczy. Dem auch in die Karten spielt, „dass wir nach den zwei Spielen noch mehr Daten über sie haben, unser Konzept noch etwas nachjustieren können.“
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