Modelabel „Mirimari“

Weiblichkeit und ganz viel Glamour

Vorarlberg
21.01.2024 17:25

Das Vorarlberger Modelabel „Mirimari“ hat ganz klein gestartet und kleidet mittlerweile internationale Stars und Sternchen ein. Nun soll auch die Heimat „erobert“ werden.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: Die Schwestern Mirjana Topalovic und Marijana Djokovic bleiben mit ihrem Modelabel weiter auf Expansionskurs. Vor rund fünf Jahren starteten sie mit einer Vision - die „Krone“ berichtete schon damals. „Wir waren beide mit unseren Jobs unzufrieden und haben alles auf eine Karte gesetzt“, erzählt Mirjana, die in der Finanzbranche tätig war. Ohne großes Konzept sprangen sie ins kalte Wasser und hatten mit ihren extravaganten Entwürfen, die allesamt aus eigener Feder stammen, bald die Aufmerksamkeit von PR-Agenturen und Promis erlangt.

„Wir wollten uns erst eine Marke aufbauen“, erzählen sie - das ist offensichtlich gelungen. Ihre Kleider hängen in Showrooms in New York und Miami. Netflix-Star Jessica Frances Dukes oder die deutsche Moderatorin Verena Kerth sind Fans des Vorarlberger Labels und posten immer wieder Fotos auf ihren Social-Media-Kanälen, was der Bekanntheit von „Mirimari“ sehr zuträglich ist.

Shoperöffnung in der Messestadt
Während im Hintergrund spannende internationale Projekte köcheln, eröffneten Mirjana und Marijana kürzlich ihr Modegeschäft in Dornbirn. „Bei einer Kooperation mit einer Bregenzer Boutique entdeckten wir, wie gut unsere Mode auch in Vorarlberg ankommt.“ Daraufhin fassten sie all ihren Mut zusammen und fanden schließlich eine tolle Location in der Messestadt. „Der Umbau hat uns zwar viele Nerven gekostet, aber wir sind so froh, dass die Kundinnen begeistert sind“, schwärmen sie.

Das Label „Mirimari“ steht für ganz viel Weiblichkeit und Glamour: „Wir sprechen Frauen an, die das Außergewöhnliche lieben und ein Statement setzen wollen.“ Produziert werden die Kleider in exklusiven Produktionsstätten in Europa, die auf Abendmode spezialisiert sind. Um die Kleider zu tragen, braucht man nicht „Size Zero“, denn Kurven kommen in den weiblichen Schnitten besonders gut zur Geltung. Jetzt zur Ballsaison lohne sich ein Besuch bei „Mirimari“ besonders, befindet auch Farb- und Stilberaterin Daniela Erath-Mohr: „Die Kleider lassen die Herzen von Fashionistas höher schlagen.“ Zudem ist das Sortiment ständig in Bewegung, alle paar Wochen trudelt Neues in Dornbirn ein.

„Ein hartes Pflaster“
Dass es zwischen den Schwestern manchmal auch kracht, geben Miri und Mari ganz offen zu. Nach einem Versöhnungskaffee wird aber schnell wieder an einem Strang gezogen, denn „die Modebranche ist ein hartes Pflaster“ - und da braucht es Zusammenhalt!

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