Burgenländische Kommunen stehen unter finanziellem Druck. Entlastungspakete von Bund und Land reichen oftmals nicht mehr aus, um ausgeglichen zu bilanzieren. Die Liste der Sparmöglichkeiten in Gemeinden ist lange - von der Kürzung von Politikergehältern bis zu geschlossenen Freibädern ist die Rede.
Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig? Wohnen, Lebensmittel, Heizen, Benzin, medizinische Versorgung oder die Bildung der Kinder – sich all das zu leisten wird in Zeiten der Teuerung für viele Menschen immer schwerer. Im Burgenland sind laut Volkshilfe sogar 50.000 Männer, Frauen und Kinder von direkter Armut betroffen. Deutlich spürbar wird die Teuerung auch immer mehr in den Kommunen, die zunehmend den Sparstift ansetzen müssen.
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