Rund um Weihnachten gab es Regen und Schnee. Davon profitiert haben See, Leitha und Lacken.
Nebel, Stille, Wasser. Zwischen den Feiertagen atmen Land und Menschen förmlich auf. Weihnachten ist vorbei und das neue Jahr noch nicht da, Zeit ein bisschen zurückzuschauen. Auf den Regen rund um Weihnachten zumBeispiel! In Form von Schnee und normalem Niederschlag ist da nämlich einiges zusammengekommen. Beim Lokalaugenschein in Podersdorf am See treffen wir Stefan Knoll von der gleichnamigen Schifffahrt,, der gerade seine Schiffe kontrolliert.
Für ihn ist im April wieder Saisonstart, zu tun gibt es aber immer etwas. Auf die Frage, wie viel Wasser Schnee und Regen gebracht haben, meint er: „Es sind etwa sechs Zentimeter. Wir haben jetzt wieder den Wasserstand, den wir im Juni hatten“, so Knoll. Der See hat also die Sommermonate wieder aufgeholt.
Auch die Leitha ist derzeit bestens gefüllt. An manchen Stellen zwischen Zurndorf und Gattendorf tritt sie sogar über die Ufer. Und sogar der Zicksee in St. Andrä zeigt wieder ein paar Wasserstellen. Für ihn müsste allerdings noch viel mehr Wasser her. Aber vielleicht wird das ja was? Auf der Facebook-Seite „Bootsbesitzer am Neusiedler See“ gibt es nämlich eine Statistik, die von sieben fetten und sieben mageren Wasserjahren spricht. Glaubt man diese, müssten 2024 wieder fette Jahre beginnen...
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