Die ÖSV-Asse Johannes Lamparter und Stefan Rettenegger gehen beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Ramsau/Dachstein mit einer sehr guten Ausgangsposition in das Springen des Massenstart-Bewerbes. Gesamtweltcupsieger Lamparter verlor im 10-km-Langlauf als Vierter nur 1,1 Sek. auf den norwegischen Sieger Jens Luraas Oftebro, Rettenegger als Siebenter 3,7 Sek. Die Entscheidung auf der Schanze ist für 17.00 Uhr geplant. Das Frauen-Springen war abgesagt worden.
In der engen Loipe hielten sich die beiden Österreicher stets in der Spitze und machten einen besseren Eindruck als der mit acht Sekunden Rückstand auf Rang neun gelaufene norwegische Favorit und Weltcupführende Jarl Magnus Riiber. „Ein ambitioniertes Rennen. Ich bin zuversichtlich“, resümierte Lamparter zur Bewerbhalbzeit. Rettenegger war ebenso zufrieden, auch mit seinen Skiern: „Ein Lob an unsere Serviceleute.“ Als nächstbester ÖSV-Athlet wurde Lukas Greiderer schon 48,3 Sek. zurück 15.
Sollte nicht gesprungen werden können, würde wohl am Samstag ein erneuter Versuch gestartet werden. Der provisorische Durchgang (PCR) vom Donnerstag mit einem ÖSV-Triplesieg zählt jedenfalls nur für den für Samstag angesetzten Kompakt-Bewerb.
Wind sorgte für Probleme
Anders bei den Frauen. Da wurde wegen zu viel und böigen Windes nicht gesprungen und der PCR herangezogen. So geht um 15.00 Uhr die norwegische Favoritin Gyda Westvold Hansen als Leaderin in den 5-km-Langlauf. Lisa Hirner liegt als Elfte 1:08 Min. zurück, die ÖSV-Beste liegt zwei Sekunden hinter der Achten.








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