Im Zentralraum wird am Leitungsnetz getüftelt. Der Ausbau hat bereits begonnen, aber geplant ist noch viel mehr.
Egal ob daheim oder im Urlaub: Ohne schnelles Internet geht heute kaum noch was. In Maria Wörth verlegt deswegen Magenta erste Glaskabel. Mehr als 500 Haushalte können dann schneller und vor allem störungssicherer als bisher im Netz surfen.
Flottes Internet als Buchungskriterium
Bürgermeister Markus Perdacher freut sich über den privat finanzierten Ausbau in seiner Gemeinde, immerhin sei dies eine zukunftssichernde Investition für Anwohner, die lokale Wirtschaft und den Tourismus. Bereits 2017 belegten Studien, dass ein zuverlässiger und rascher Internetzugang für Urlauber ausschlaggebendes Buchungskriterium ist.
Grundsätzlich hat Magenta in Kärnten viel vor, wenn es nach Magenta-CEO Rodrigo Diehl und Johannes Gungl, Geschäftsführer der Alpen Glasfaser GmbH, geht: „Magenta und Alpen Glasfaser investieren zwei Milliarden Euro in den Breitbandausbau. Davon gehen alleine 20 Prozent nach Kärnten.“
Für Landesrat Sebastian Schuschnig eine wichtige Zukunftsinvestition: „Eine gut ausgebaute Glasfaser-Infrastruktur stärkt die Wettbewerbsfähigkeit einer ganzen Region als Lebens-, Wirtschafts- und Tourismusstandort und eröffnet damit neue Möglichkeiten für Arbeit, Bildung und Freizeit.“ Immerhin 100.000 Glasfaser-Anschlüsse werden damit bis 2030 in Kärnten errichtet.
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