Die Ringer des A. C. Wals fixierten den Einzug ins Finale der Ringer-Bundesliga. Markus Ragginger legt den Fokus bereits aufs Olympiaticket.
Knapp, aber doch sicherten sich die Ringer des AC Wals in der Bundesliga am Samstag den Finaleinzug. Gegen KSK Klaus war es ein offener Schlagabtausch, den die Walser am Ende mit 30:28 für sich entscheiden konnten. Christoph Burger zog sich bei der 1:3-Niederlage ein Cut am Auge zu, nachdem Markus Ragginger seinen um 20 Kilogramm schwereren Gegner mit 11:0 von der Matte gefegt hatte.
„Kämpfe daheim sind immer schön. Daher freut es mich, dass ich gewinnen konnte“, resümierte Ragginger, der mit seinen Teamkollegen auch noch kurz feierte. Gefahr, dass er zum Partytiger wird, besteht aber keine. Zu wichtig sind die kommenden Monate für ihn.
Bundesliga dient als Vorbereitung
Zum einen findet das Bundesliga-Finale gegen Inzing (2. und 9. Dezember) statt, zum anderen schielt der 24-Jährige bereits auf zwei Qualifikationsturniere im Frühjahr für ein Olympiaticket. „Die Vorbereitung beginnt schon jetzt an einem guten Tag und mit ein bisschen Losglück ist da sicher was drinnen für mich“, gibt sich Ragginger zuversichtlich. „Die Bundesliga passt gut zur Vorbereitung und geht nebenher mit“, schmunzelt der mögliche Olympia-Fahrer.
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